Wenn Stress krank macht...

Viele sind der Ansicht dass sie den ganzen Tag über gestresst sind. Es liegt nahe und bedarf keiner grossen Studie um festzustellen, dass andauernder und übermässiger Stress auf die Länge nicht gesund sein kann. Oftmals übersieht man die ersten Alarmsignale des eigenen Körper, da man der zu oft der Meinung ist dass der Stress nur von temporärer Natur ist und in Kürze abflachen wird. Doch was ist wenn man sich irrt? Dies ist meist schwierig zu beurteilen, da die Zu- und Abnahme des Stressmasses ein fliessender Vorgang ist und man sich "anpasst". Man muss auch zwischen gesundem und ungesundem Stress unterscheiden. Gesunder Stress treibt uns zu Höchstleistungen und wird als "Kick" empfunden, wovon gewisse Menschen nie genug bekommen können. Dem ungesunden Stress gilt besondere Beachtung.
Viele sind der Ansicht dass sie den ganzen Tag über gestresst sind. Es liegt nahe und bedarf keiner grossen Studie um festzustellen, dass andauernder und übermässiger Stress auf die Länge nicht gesund sein kann. Oftmals übersieht man die ersten Alarmsignale des eigenen Körper, da man der zu oft der Meinung ist dass der Stress nur von temporärer Natur ist und in Kürze abflachen wird. Doch was ist wenn man sich irrt? Dies ist meist schwierig zu beurteilen, da die Zu- und Abnahme des Stressmasses ein fliessender Vorgang ist und man sich "anpasst". Man muss auch zwischen gesundem und ungesundem Stress unterscheiden. Gesunder Stress treibt uns zu Höchstleistungen und wird als "Kick" empfunden, wovon gewisse Menschen nie genug bekommen können. Dem ungesunden Stress gilt besondere Beachtung. Unerträglich wird dieser, wenn die Stressquelle von extern stammt wo man keinen Einfluss hat und diesen Zustand somit nicht ändern kann. Dieser wird oft als quälend und unerträglich empfunden. Abhilfe schafft daher vor allem eine Verhaltens- und Einstellungsänderung. Meistens sieht man einem Problem nicht mehr objektiv sondern denkt sich Szenarios aus welche zum eigenen Charakterbild und dem eigenen Verhalten passen. Nun kommt das Paradoxe: Woher weisst Du dass genau deine Einstellung und dein Denkmuster das richtige ist? Nur zu oft verrennt man sich in negative Szenarios. Nimm dir Zeit und versuche das Problem oder die Situation aus verschiedenen Betrachtungsweisen zu beurteilen. Setze dich in die Lage deiner Eltern oder wie würdest Du dich fühlen wenn dein Kolleg oder Freund in Deiner Situation stecken würde? Du wirst sehen dass schon diese kleine "Übung" Deine negative Sichtweise verändern wird. Nicht weil du den Sachverhalt oder die Tatsache herunterspielen willst, sondern weil Du sehen wirst dass es immer alternative Wege gibt. Du kannst ja auch auf verschiedene Arten zur Arbeit kommen, oder etwa nicht?