Wenn Stress krank macht...
11/März/2008 12:29 - Kategorie:Ratgeber
Viele sind der Ansicht dass sie den ganzen Tag über
gestresst sind. Es liegt nahe und bedarf keiner
grossen Studie um festzustellen, dass andauernder und
übermässiger Stress auf die Länge nicht gesund sein
kann. Oftmals übersieht man die ersten Alarmsignale
des eigenen Körper, da man der zu oft der Meinung ist
dass der Stress nur von temporärer Natur ist und in
Kürze abflachen wird. Doch was ist wenn man sich
irrt? Dies ist meist schwierig zu beurteilen, da die
Zu- und Abnahme des Stressmasses ein fliessender
Vorgang ist und man sich "anpasst". Man muss auch
zwischen gesundem und ungesundem Stress
unterscheiden. Gesunder Stress treibt uns zu
Höchstleistungen und wird als "Kick" empfunden, wovon
gewisse Menschen nie genug bekommen können. Dem
ungesunden Stress gilt besondere Beachtung.
Viele sind der Ansicht dass sie den ganzen Tag über
gestresst sind. Es liegt nahe und bedarf keiner
grossen Studie um festzustellen, dass andauernder und
übermässiger Stress auf die Länge nicht gesund sein
kann. Oftmals übersieht man die ersten Alarmsignale
des eigenen Körper, da man der zu oft der Meinung ist
dass der Stress nur von temporärer Natur ist und in
Kürze abflachen wird. Doch was ist wenn man sich
irrt? Dies ist meist schwierig zu beurteilen, da die
Zu- und Abnahme des Stressmasses ein fliessender
Vorgang ist und man sich "anpasst". Man muss auch
zwischen gesundem und ungesundem Stress
unterscheiden. Gesunder Stress treibt uns zu
Höchstleistungen und wird als "Kick" empfunden, wovon
gewisse Menschen nie genug bekommen können. Dem
ungesunden Stress gilt besondere Beachtung.
Unerträglich wird dieser, wenn die Stressquelle von
extern stammt wo man keinen Einfluss hat und diesen
Zustand somit nicht ändern kann. Dieser wird oft als
quälend und unerträglich empfunden. Abhilfe schafft
daher vor allem eine Verhaltens- und
Einstellungsänderung. Meistens sieht man einem
Problem nicht mehr objektiv sondern denkt sich
Szenarios aus welche zum eigenen Charakterbild und
dem eigenen Verhalten passen. Nun kommt das Paradoxe:
Woher weisst Du dass genau deine Einstellung und dein
Denkmuster das richtige ist? Nur zu oft verrennt man
sich in negative Szenarios. Nimm dir Zeit und
versuche das Problem oder die Situation aus
verschiedenen Betrachtungsweisen zu beurteilen. Setze
dich in die Lage deiner Eltern oder wie würdest Du
dich fühlen wenn dein Kolleg oder Freund in Deiner
Situation stecken würde? Du wirst sehen dass schon
diese kleine "Übung" Deine negative Sichtweise
verändern wird. Nicht weil du den Sachverhalt oder
die Tatsache herunterspielen willst, sondern weil Du
sehen wirst dass es immer alternative Wege gibt. Du
kannst ja auch auf verschiedene Arten zur Arbeit
kommen, oder etwa nicht?