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<title>StudCare RSS</title><link>http://www.studcare.ch/index.html</link><description>Aktuelle Nachrichten von StudCare</description><dc:language>de-ch</dc:language><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><dc:rights>Copyright 2008 Verein f&#xfc;r Sch&#xfc;lerInnen und Studierende in Not</dc:rights><dc:date>2009-03-02T20:18:27+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Mon, 12 May 2008 17:55:29 +0200</lastBuildDate><item><title>Depressionen &#x2013; eine der h&#xe4;ufigsten Krankheiten &#xfc;berhaupt &#x2013; und deren Behandlung</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>Depressionen</category><dc:date>2009-03-02T20:18:27+01:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/a1afa8bf4952dd5da40dd24b61fce3ba-30.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/a1afa8bf4952dd5da40dd24b61fce3ba-30.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[Zu einer seltenen Krankheit geh&ouml;ren Depressionen auf gar keinen Fall. Obwohl in der Gesellschaft das Thema Depression oft nicht akzeptiert wird, ist es eine der h&auml;ufigsten Krankheiten &uuml;berhaupt. Laut einer Sch&auml;tzung der WHO leiden t&auml;glich 3-5% der Weltbev&ouml;lkerung an Depressionen. Dies beweist eindr&uuml;cklich, dass man mit einer Depression nicht alleine ist.]]></content:encoded></item><item><title>News - Januar 2009</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>StudCare</category><dc:date>2009-01-04T18:46:11+01:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/cd98ea6d7a425220a579624212332013-29.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/cd98ea6d7a425220a579624212332013-29.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#F4C226;font-weight:bold; "><em>pierre</em></span> - StudCare.ch blickt auf ein erfolgreiches Jahr zur&uuml;ck. Das Jahr 2008 war ein sehr wichtiges und anspruchsvolles Jahr, in welchem viele kleine Bausteine zu einem grossen Projekt zusammengesetzt wurden, was unter anderem dank der finanziellen Unterst&uuml;tzung diverser G&ouml;nner erm&ouml;glicht wurde. Das Team konnte im letzen Jahr bereits einige Anfragen bearbeiten und den Betroffenen Unterst&uuml;tzung anbieten. Die Berichte in verschiedenen Zeitungen halfen uns dabei sehr, StudCare.ch in der Region bekannt zu machen. Umso gespannter sind wir auf alles, was im kommenden Jahr auf uns zukommen wird. Das Ziel des n&auml;chsten Jahres fokussiert dabei darauf, an allen Schulen pr&auml;sent zu sein, um so m&ouml;glichst viele Sch&uuml;lerInnen und Studierende erreichen k&ouml;nnen. Im Januar wird zu diesem Zweck eine breitgestreute Plakatkampagne lanciert. Das Bild wurde von einem Teammitglied erstellt und wir freuen uns bereits jetzt riesig darauf, das Plakat an diversen Schulen und &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen zu sehen! Hier noch ein Bild des Plakats:<br /><br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="Poster A2" src="http://www.studcare.ch/page16/files/page16_blog_entry29-poster-a2.jpg" width="206" height="287"/></p>]]></content:encoded></item><item><title>Wir suchen Dich&#x21;&#x21;&#x21;</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>StudCare</category><dc:date>2008-05-12T13:28:05+02:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/d98d08522116ba645f7a0867b33668a7-28.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/d98d08522116ba645f7a0867b33668a7-28.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[Wir suchen noch junge Menschen (ab 18 Jahren) welche Lust haben aktiv bei StudCare.ch mitzumachen. Geschlecht, Herkunft etc. spielen keine Rolle. Auch Frauen sind besonders willkommen, da bis anhin die M&auml;nnerdom&auml;ne dominiert. Die Anforderungen (insbesondere beim Care-Team) sind je nach Gebiet verschieden, aber es gibt gewisse Pflichten, welche zwingend wahrgenommen werden m&uuml;ssen.<br /><ul class="disc"><li>Wir suchen Leute die l&auml;ngerfristig sich aktiv beteiligen m&ouml;chten (Pensum kann nat&uuml;rlich flexibel gestaltet werden)</li><li>Du musst in der Region Basel wohnen (Kanton Basel-Land oder Basel-Stadt)</li><li>Du musst Dein StudCare.ch Postfach regelm&auml;ssig &uuml;berpr&uuml;fen</li><li>Aufgaben die von Dir angenommen wurden, sollten auch wirklich erledigt werden (versteht sich ja eigentlich von selbst)</li><li>Im Abstand von ca. 3 Monaten finden Team-Sitzungen statt, an welchen Du teilnehmen musst (Termin wird jeweils mittels Umfrage ermittelt)</li><li>Du darfst KEIN Mitglied von einer Sekte oder einer Organisation mit &auml;hnlichem Charakter sein!</li><li>Beim Eintritt muss eine Vereinbarung mit Nutzungsrichtlinien unterschrieben werden. Diese dient zum Schutz von StudCare.ch, dem Verein, uns und nat&uuml;rlich Dir!</li></ul><br />Solltest Du Interesse haben, so benutze bitte das <a href="../content/contactus.php" rel="self" title="Kontakt">Kontaktformular</a> und schreibe uns:<br /><ul class="disc"><li>In welchem Bereich Du mitarbeiten m&ouml;chtest (siehe <a href="http://www.studcare.ch/organisation.pdf" rel="external" title="Organisation">Organisation</a>)</li><li>Warum Du mitmachen m&ouml;chtest</li><li>Bitte h&auml;nge noch ein aktuelles Foto und Dein Lebenslauf an, damit wir einen ersten &Uuml;berblick &uuml;ber Dich erhalten.</li></ul><br />Wir freuen uns schon jetzt &uuml;ber Deine Nachricht!<br />]]></content:encoded></item><item><title>Kosten&#xfc;bernahme einer Psychotherapie</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>Ratgeber</category><dc:date>2008-05-02T14:42:31+02:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/4a396a4c3c2cfb97ba1e4af6ff6651ea-16.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/4a396a4c3c2cfb97ba1e4af6ff6651ea-16.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[So gross wie der Therapiedschungel ist, so gross ist auch die Verwirrung bei Versicherungen und deren Leistungserbringung. Dies ist auch beim Thema Psychotherapie nicht anders. Wir kl&auml;ren auf und st&uuml;tzen uns auf die Gesetzartikel gem&auml;ss der KLV (Krankenpflege-Leistungsverordnung).<br />- Gem&auml;ss Art. 3 &uuml;bernimmt die Grundversicherung die Kosten f&uuml;r h&ouml;chstens zehn Sitzungen (dienen zur Abkl&auml;rung ob weitere Sitzungen notwendig sind).<br />- Wird eine Fortsetzung der Behandlung empfohlen, so muss der Psychiater oder Vertrauensarzt einen Antrag bei der entsprechenden Versicherung, mit Begr&uuml;ndung einreichen.<br />- Der Versicherer teilt der versicherten Person innerhalb 15 Tagen mit, ob und in welchem Umfang die Kosten f&uuml;r die Therapie &uuml;bernommen werden.<br />- Die Kosten werden f&uuml;r h&ouml;chstens 30 Sitzungen &uuml;bernommen<br />- Danach muss ein erneuter Antrag gestellt werden<br /><br />Genaue Informationen erhaltet Ihr<a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/832_112_31/index.html#id-1-1-2" rel="external" title="Gesetzartikel"> hier!</a>]]></content:encoded></item><item><title>Psychopharmaka.... Ich?&#x21;?&#x21;?</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2009-07-06T17:16:00+02:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/25401b008c7bf6d7e698620f8bed1cc5-13.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/25401b008c7bf6d7e698620f8bed1cc5-13.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[Wie gut kennst Du Deine Freunde? Es besteht eine grosse Chance dass eine Studienkollegin oder ein Studienkollege schon einmal w&auml;hrend dem Studium oder immer noch regelm&auml;ssig Psychopharmaka nimmt. Leider haftet immer noch das Klischee an diesen Medikamenten, dass nur schwer psychisch erkrankte Personen solche einnehmen m&uuml;ssen. Dass ist aber bei Weitem nicht so. Zuerst muss aufgekl&auml;rt werden, was Psychopharmaka sind. Eine geeignete Definition findest Du <a href="http://www.bdp-verband.org/psychologie/glossar/psychopharmaka.shtml" rel="external" title="Definition Psychopharmaka">hier</a>. Vermutlich bist Du nun erstaunt dar&uuml;ber. Der Witz an der Sache ist dieser, dass niemand erstaunt &uuml;ber die Einnahme von  Beruhigungsmitteln und angstl&ouml;senden Medikamenten ist (wie z.B. oftmals bei Pr&uuml;fungsangst verwendetem <a href="http://www.kompendium.ch/MonographieTxt.aspx?lang=de&MonType=pi" rel="external" title="Lexotanil® Roche">Lexotanil</a>). Doch genau in diesen Mitteln lauert eine gewisse Gefahr, den diese k&ouml;nnen abh&auml;ngig machen. Viele dieser Medikamente wirken im Vergleich zu Antidepressiva sofort, wobei bei letzteren eine gewisse Zeit ben&ouml;tigt wird, bis diese die volle Wirkung erzielen. Die Einnahme von Antidepressiva oder anderen Stimmungsbeeinflussenden Medikamenten soll hier unter keinen Umst&auml;nden verharmlost werden. Doch k&ouml;nnen sie in Kombination mit einer Verhaltens&auml;nderung sinnvoll sein. Besonders am Anfang, kann die Einnahme solcher Medikamente eher Angst machen, da die Tatsache, dass solche Medikamente im Gehirn ihre Wirkung entfalten eher unangenehm ist. Objektiv betrachtet ist es ein Medikament wie jedes andere auch. Es hat zum Ziel den momentanen Zustand zu verbessern! Zudem gibt es viele Berichte &uuml;ber Prozentzahlen von Studierenden welche regelm&auml;ssig Medikamente wie Antidepressiva einnehmen. Wir m&ouml;chten uns nicht auf diese st&uuml;tzten da wir deren Quellen nicht kennen und die Erhebungsmethoden uns unbekannt sind. Abschliessend m&ouml;chten wir Dich ermutigen: Mach Dich vor dem Einsatz solcher Medikamente schlau ob Du diese auch wirklich einnehmen m&ouml;chtest. Nimm niemals einfach so von einem Freund oder Freundin Medikamente die Dir nicht ausschliesslich verschrieben wurden! Deine Freunde sind alle anders und die Hintergr&uuml;nde warum sie diese Medikamente einnehmen ebenso! Also Finger weg!!!]]></content:encoded></item><item><title>Endlich besser schlafen&#x21;</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>Schlafen</category><dc:date>2008-04-21T08:00:36+02:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/ba4a5e50d4b0457261b51d804735cc47-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/ba4a5e50d4b0457261b51d804735cc47-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[Alle haben es schon mehrmals erlebt. Man kommt von einem stressigen Tag nach Hause und versucht erst gar nicht an den n&auml;chsten Morgen zu denken. Nur noch kurz ein warmes Bad und dann so schnell wie m&ouml;glich ins Bett. Doch das Einschlafen f&auml;llt heute besonders schwer. Man w&auml;lzt sich von links nach rechts und wieder zur&uuml;ck. Bringt nichts! Also nochmals die Glotze anschalten oder einige Seiten im Buch lesen. Endlich einmal eingeschlafen, wacht man einige Stunden sp&auml;ter, mitten in der Nacht, wieder auf und liegt hellwach im Bett oder man muss mal kurz zur Toilette. Am n&auml;chsten morgen f&uuml;hlt man sich schlaf und hat je nach dem das Gef&uuml;hl dass man nur ganz kurz geschlafen hat. Dass muss nicht so sein! ]]></content:encoded></item><item><title>Werde Mitglied&#x21;</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>StudCare</category><dc:date>2008-04-01T13:22:04+02:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/6a10e27b75414c8fe3b45f404a9435e3-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/6a10e27b75414c8fe3b45f404a9435e3-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[Es gibt verschiedene M&ouml;glichkeiten Euch aktiv oder passiv am "Verein f&uuml;r Sch&uuml;lerInnen und Studierende in Not" und an StudCare.ch zu beteiligen. Neben Feedbacks und Spenden gibt es eine weitere M&ouml;glichkeit uns aktiv zu unterst&uuml;tzen. Es steht jeder Person frei, Mitglied im "Verein f&uuml;r Sch&uuml;lerInnen und Studierende in Not" zu werden. Die Rechtsform des Vereins erm&ouml;glicht uns ohne grossen B&uuml;rokratischen Aufwand, eine grosse Gemeinschaft zu werden. Die Mitgliedschaftsbeitr&auml;ge sollen uns helfen, das Projekt und Verein voran zu treiben, wobei diese so tief wie m&ouml;glich angesetzt wurden. Das Beste daran ist, dass die Mitgliedschaft f&uuml;r Sch&uuml;ler, Sch&uuml;lerinnen und Studierende <span style="color:#FDCB00;font-weight:bold; ">kostenlos</span> ist!<br />Alle Mitglieder haben die M&ouml;glichkeit bei der Festlegung der Jahresziele Vorschl&auml;ge einzubringen und dar&uuml;ber abzustimmen! <br /><br />Melde Dich jetzt <a href="../content/membership.php" rel="self" title="Werde Mitglied">online</a> an, oder noch schneller, lade das <a href="http://www.studcare.ch/anmeldung.pdf" rel="external" title="Anmeldeformular">Anmeldeformular</a> herunter und sende es uns zu.<br /><br />Die ganze &Uuml;bersicht &uuml;ber die Vorteile eines Vereinsbeitritts erhaltet Ihr <a href="../content/membership.php" rel="self" title="Werde Mitglied">hier</a>.]]></content:encoded></item><item><title>Ein Gl&#xe4;schen zum Einschlafen</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>Schlafen</category><dc:date>2008-04-08T06:03:11+02:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/600f49f18a6af4256499af4219726d1c-8.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/600f49f18a6af4256499af4219726d1c-8.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[Viele kennen es. Ein sch&ouml;nes Glas Rotwein oder ein-zwei Bierchen und man wird schl&auml;frig und die Augen werden zunehmend schwer. Doch langfristig betrachtet sollte diese Gewohnheit doch etwas zu denken geben. Man weiss dass sich Alkohol auf &auml;hnliche Hirnregionen auswirkt wie dies Schlaftabletten tun. Vielen f&auml;llt auf dass man angeblich viel schneller einschl&auml;ft als ohne. Dies ist wohl war, aber wie so oft, hat diese Gewohnheit auch einige negative Auswirkungen.]]></content:encoded></item><item><title>Auf die Z&#xe4;hne beissen&#x21;</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>Depressionen</category><dc:date>2008-03-23T17:01:13+01:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/dae493aca4834bb6824aa501874fe75b-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/dae493aca4834bb6824aa501874fe75b-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Es gibt viele Ursachen und Theorien wie Depressionen entstehen k&ouml;nnen.  Eine Theorie geht davon aus dass eine Depression aufgrund einer St&ouml;rung der Aggressionsverarbeitung entsteht. Die Aggression kann sich z.B. durch Druck, Stress und Erwartungen anstauen. Betroffene k&ouml;nnen so ihre Aggressionen nicht nach aussen bringen, da sie bef&uuml;rchten die Liebe zu ihren Mitmenschen zu verlieren oder von ihnen nicht mehr im gleichen Mass gesch&auml;tzt zu werden...]]></content:encoded></item><item><title>Immer die Geldsorgen&#x21;</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>Finanzen</category><dc:date>2008-04-15T17:02:34+02:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/fb3a16178090eebbb0f9cfce97abfb6d-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/fb3a16178090eebbb0f9cfce97abfb6d-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend bei berufsbegleitenden Studenten das Zeitmanagement im Vordergrund steht, stellen die Finanzen f&uuml;r Vollzeitstudenten oftmals ein Problem dar. Einerseits sind einige Studierende der Meinung, dass sie neben dem Studium nicht arbeiten k&ouml;nnen, zum Beispiel aufgrund wechselnder Stundenpl&auml;nen oder zu wenig Zeit neben dem Selbststudium. Andererseits muss erw&auml;hnt werden, dass sicherlich bei weitem nicht alle Neben- und Studentenjobs seri&ouml;s und von Vorteil sind. Entweder ist die Bezahlung nicht gerechtfertigt oder der Zeitaufwand ist sehr begrenzt in welcher Studenten ben&ouml;tigt werden. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich einen geeigneten Finanzplan erstellt. Dieser soll dazu dienen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die finanzielle Situation zu schaffen um m&ouml;gliche Engp&auml;sse herauszufiltern und den frei verf&uuml;gbaren Teil des Einkommens zu berechnen. Wir haben daher einen Plan erstellt, welcher von euch nach Bedarf ver&auml;ndert werden kann. <a href="http://www.studcare.ch/downloads/Budget.xls" rel="external" title="Dein persönliches Budget">Hier geht's zum Dokument</a> (Rechtsklick zum Speichern)<br />]]></content:encoded></item><item><title>Wenn Stress krank macht...</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>Ratgeber</category><dc:date>2008-03-11T12:29:18+01:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/36e9ba7b7afe82ec19fb81fec737e931-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/36e9ba7b7afe82ec19fb81fec737e931-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Viele sind der Ansicht dass sie den ganzen Tag &uuml;ber gestresst sind. Es liegt nahe und bedarf keiner grossen Studie um festzustellen, dass andauernder und &uuml;berm&auml;ssiger Stress auf die L&auml;nge nicht gesund sein kann. Oftmals &uuml;bersieht man die ersten Alarmsignale des eigenen K&ouml;rper, da man der zu oft der Meinung ist dass der Stress nur von tempor&auml;rer Natur ist und in K&uuml;rze abflachen wird. Doch was ist wenn man sich irrt? Dies ist meist schwierig zu beurteilen, da die Zu- und Abnahme des Stressmasses ein fliessender Vorgang ist und man sich "anpasst". Man muss auch zwischen gesundem und ungesundem Stress unterscheiden. Gesunder Stress treibt uns zu H&ouml;chstleistungen und wird als "Kick" empfunden, wovon gewisse Menschen nie genug bekommen k&ouml;nnen. Dem ungesunden Stress gilt besondere Beachtung. ]]></content:encoded></item><item><title>StudCare.ch geht online&#x21;</title><dc:creator>StudCare Team</dc:creator><category>StudCare</category><dc:date>2008-03-01T22:59:53+01:00</dc:date><link>http://www.studcare.ch/page16/files/2f9f3d32beaac98305ffb53dbc94d6f3-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.studcare.ch/page16/files/2f9f3d32beaac98305ffb53dbc94d6f3-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Seit heute ist die StudCare offiziell online! Unz&auml;hlige Stunden liegen hinter uns, in welchen wir die Vereinsgr&uuml;ndung, den Aufbau der Website und die Ausarbeitung unserer Grundidee umzusetzen. Somit hast Du 24h und 365 Tage im Jahr die M&ouml;glichkeit mit Menschen in Kontakt zu treten, welche ebenfalls schwierige Zeiten durchliefen, diese gemeistert und jetzt fester denn je im Leben stehen. Sprich mit uns und wir versorgen Dich mit wichtigen Informationen und Kontakten.]]></content:encoded></item></channel>
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