Psychopharmaka.... Ich?!?!?
06/Juli/2009 17:16
Wie gut kennst Du Deine Freunde? Es besteht eine grosse
Chance dass eine Studienkollegin oder ein
Studienkollege schon einmal während dem Studium oder
immer noch regelmässig Psychopharmaka nimmt. Leider
haftet immer noch das Klischee an diesen Medikamenten,
dass nur schwer psychisch erkrankte Personen solche
einnehmen müssen. Dass ist aber bei Weitem nicht so.
Zuerst muss aufgeklärt werden, was Psychopharmaka sind.
Eine geeignete Definition findest Du hier.
Vermutlich bist Du nun erstaunt darüber. Der Witz
an der Sache ist dieser, dass niemand erstaunt
über die Einnahme von Beruhigungsmitteln und
angstlösenden Medikamenten ist (wie z.B. oftmals
bei Prüfungsangst verwendetem Lexotanil). Doch
genau in diesen Mitteln lauert eine gewisse
Gefahr, den diese können abhängig machen. Viele
dieser Medikamente wirken im Vergleich zu
Antidepressiva sofort, wobei bei letzteren eine
gewisse Zeit benötigt wird, bis diese die volle
Wirkung erzielen. Die Einnahme von Antidepressiva
oder anderen Stimmungsbeeinflussenden Medikamenten
soll hier unter keinen Umständen verharmlost
werden. Doch können sie in Kombination mit einer
Verhaltensänderung sinnvoll sein. Besonders am
Anfang, kann die Einnahme solcher Medikamente eher
Angst machen, da die Tatsache, dass solche
Medikamente im Gehirn ihre Wirkung entfalten eher
unangenehm ist. Objektiv betrachtet ist es ein
Medikament wie jedes andere auch. Es hat zum Ziel
den momentanen Zustand zu verbessern! Zudem gibt
es viele Berichte über Prozentzahlen von
Studierenden welche regelmässig Medikamente wie
Antidepressiva einnehmen. Wir möchten uns nicht
auf diese stützten da wir deren Quellen nicht
kennen und die Erhebungsmethoden uns unbekannt
sind. Abschliessend möchten wir Dich ermutigen:
Mach Dich vor dem Einsatz solcher Medikamente
schlau ob Du diese auch wirklich einnehmen
möchtest. Nimm niemals einfach so von einem Freund
oder Freundin Medikamente die Dir nicht
ausschliesslich verschrieben wurden! Deine Freunde
sind alle anders und die Hintergründe warum sie
diese Medikamente einnehmen ebenso! Also Finger
weg!!!
Depressionen – eine der häufigsten Krankheiten überhaupt – und deren Behandlung
02/März/2009 20:18 - Kategorie:Depressionen
Zu einer seltenen Krankheit gehören Depressionen auf
gar keinen Fall. Obwohl in der Gesellschaft das Thema
Depression oft nicht akzeptiert wird, ist es eine der
häufigsten Krankheiten überhaupt. Laut einer Schätzung
der WHO leiden täglich 3-5% der Weltbevölkerung an
Depressionen. Dies beweist eindrücklich, dass man mit
einer Depression nicht alleine ist.Den
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News - Januar 2009
04/Januar/2009 18:46 - Kategorie:StudCare
pierre
- StudCare.ch blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.
Das Jahr 2008 war ein sehr wichtiges und
anspruchsvolles Jahr, in welchem viele kleine Bausteine
zu einem grossen Projekt zusammengesetzt wurden, was
unter anderem dank der finanziellen Unterstützung
diverser Gönner ermöglicht wurde. Das Team konnte im
letzen Jahr bereits einige Anfragen bearbeiten und den
Betroffenen Unterstützung anbieten. Die Berichte in
verschiedenen Zeitungen halfen uns dabei sehr,
StudCare.ch in der Region bekannt zu machen. Umso
gespannter sind wir auf alles, was im kommenden Jahr
auf uns zukommen wird. Das Ziel des nächsten Jahres
fokussiert dabei darauf, an allen Schulen präsent zu
sein, um so möglichst viele SchülerInnen und
Studierende erreichen können. Im Januar wird zu diesem
Zweck eine breitgestreute Plakatkampagne lanciert. Das
Bild wurde von einem Teammitglied erstellt und wir
freuen uns bereits jetzt riesig darauf, das Plakat an
diversen Schulen und öffentlichen Plätzen zu sehen!
Hier noch ein Bild des Plakats:

Wir suchen Dich!!!
12/Mai/2008 13:28 - Kategorie:StudCare
Wir suchen noch junge Menschen (ab 18 Jahren) welche
Lust haben aktiv bei StudCare.ch mitzumachen.
Geschlecht, Herkunft etc. spielen keine Rolle. Auch
Frauen sind besonders willkommen, da bis anhin die
Männerdomäne dominiert. Die Anforderungen (insbesondere
beim Care-Team) sind je nach Gebiet verschieden, aber
es gibt gewisse Pflichten, welche zwingend wahrgenommen
werden müssen.
Solltest Du Interesse haben, so benutze bitte das Kontaktformular und schreibe uns:
Wir freuen uns schon jetzt über Deine Nachricht!
- Wir suchen Leute die längerfristig sich aktiv beteiligen möchten (Pensum kann natürlich flexibel gestaltet werden)
- Du musst in der Region Basel wohnen (Kanton Basel-Land oder Basel-Stadt)
- Du musst Dein StudCare.ch Postfach regelmässig überprüfen
- Aufgaben die von Dir angenommen wurden, sollten auch wirklich erledigt werden (versteht sich ja eigentlich von selbst)
- Im Abstand von ca. 3 Monaten finden Team-Sitzungen statt, an welchen Du teilnehmen musst (Termin wird jeweils mittels Umfrage ermittelt)
- Du darfst KEIN Mitglied von einer Sekte oder einer Organisation mit ähnlichem Charakter sein!
- Beim Eintritt muss eine Vereinbarung mit Nutzungsrichtlinien unterschrieben werden. Diese dient zum Schutz von StudCare.ch, dem Verein, uns und natürlich Dir!
Solltest Du Interesse haben, so benutze bitte das Kontaktformular und schreibe uns:
- In welchem Bereich Du mitarbeiten möchtest (siehe Organisation)
- Warum Du mitmachen möchtest
- Bitte hänge noch ein aktuelles Foto und Dein Lebenslauf an, damit wir einen ersten Überblick über Dich erhalten.
Wir freuen uns schon jetzt über Deine Nachricht!
Kostenübernahme einer Psychotherapie
02/Mai/2008 14:42 - Kategorie:Ratgeber
So gross wie der Therapiedschungel ist, so gross ist
auch die Verwirrung bei Versicherungen und deren
Leistungserbringung. Dies ist auch beim Thema
Psychotherapie nicht anders. Wir klären auf und stützen
uns auf die Gesetzartikel gemäss der KLV
(Krankenpflege-Leistungsverordnung).
- Gemäss Art. 3 übernimmt die Grundversicherung die Kosten für höchstens zehn Sitzungen (dienen zur Abklärung ob weitere Sitzungen notwendig sind).
- Wird eine Fortsetzung der Behandlung empfohlen, so muss der Psychiater oder Vertrauensarzt einen Antrag bei der entsprechenden Versicherung, mit Begründung einreichen.
- Der Versicherer teilt der versicherten Person innerhalb 15 Tagen mit, ob und in welchem Umfang die Kosten für die Therapie übernommen werden.
- Die Kosten werden für höchstens 30 Sitzungen übernommen
- Danach muss ein erneuter Antrag gestellt werden
Genaue Informationen erhaltet Ihr hier!Den ganzen Artikel anzeigen...
- Gemäss Art. 3 übernimmt die Grundversicherung die Kosten für höchstens zehn Sitzungen (dienen zur Abklärung ob weitere Sitzungen notwendig sind).
- Wird eine Fortsetzung der Behandlung empfohlen, so muss der Psychiater oder Vertrauensarzt einen Antrag bei der entsprechenden Versicherung, mit Begründung einreichen.
- Der Versicherer teilt der versicherten Person innerhalb 15 Tagen mit, ob und in welchem Umfang die Kosten für die Therapie übernommen werden.
- Die Kosten werden für höchstens 30 Sitzungen übernommen
- Danach muss ein erneuter Antrag gestellt werden
Genaue Informationen erhaltet Ihr hier!Den ganzen Artikel anzeigen...
Endlich besser schlafen!
21/April/2008 08:00 - Kategorie:Schlafen
Alle haben es schon mehrmals erlebt. Man kommt von
einem stressigen Tag nach Hause und versucht erst gar
nicht an den nächsten Morgen zu denken. Nur noch kurz
ein warmes Bad und dann so schnell wie möglich ins
Bett. Doch das Einschlafen fällt heute besonders
schwer. Man wälzt sich von links nach rechts und wieder
zurück. Bringt nichts! Also nochmals die Glotze
anschalten oder einige Seiten im Buch lesen. Endlich
einmal eingeschlafen, wacht man einige Stunden später,
mitten in der Nacht, wieder auf und liegt hellwach im
Bett oder man muss mal kurz zur Toilette. Am nächsten
morgen fühlt man sich schlaf und hat je nach dem das
Gefühl dass man nur ganz kurz geschlafen hat. Dass muss
nicht so sein! Den
ganzen Artikel anzeigen...
Immer die Geldsorgen!
15/April/2008 17:02 - Kategorie:Finanzen
Während bei berufsbegleitenden Studenten das
Zeitmanagement im Vordergrund steht, stellen die
Finanzen für Vollzeitstudenten oftmals ein Problem dar.
Einerseits sind einige Studierende der Meinung, dass
sie neben dem Studium nicht arbeiten können, zum
Beispiel aufgrund wechselnder Stundenplänen oder zu
wenig Zeit neben dem Selbststudium. Andererseits muss
erwähnt werden, dass sicherlich bei weitem nicht alle
Neben- und Studentenjobs seriös und von Vorteil sind.
Entweder ist die Bezahlung nicht gerechtfertigt oder
der Zeitaufwand ist sehr begrenzt in welcher Studenten
benötigt werden. Daher ist es sehr wichtig, dass man
sich einen geeigneten Finanzplan erstellt. Dieser soll
dazu dienen einen Überblick über die finanzielle
Situation zu schaffen um mögliche Engpässe
herauszufiltern und den frei verfügbaren Teil des
Einkommens zu berechnen. Wir haben daher einen Plan
erstellt, welcher von euch nach Bedarf verändert werden
kann. Hier geht's zum
Dokument (Rechtsklick zum Speichern)
Ein Gläschen zum Einschlafen
08/April/2008 06:03 - Kategorie:Schlafen
Viele kennen es. Ein schönes Glas Rotwein oder ein-zwei
Bierchen und man wird schläfrig und die Augen werden
zunehmend schwer. Doch langfristig betrachtet sollte
diese Gewohnheit doch etwas zu denken geben. Man weiss
dass sich Alkohol auf ähnliche Hirnregionen auswirkt
wie dies Schlaftabletten tun. Vielen fällt auf dass man
angeblich viel schneller einschläft als ohne. Dies ist
wohl war, aber wie so oft, hat diese Gewohnheit auch
einige negative Auswirkungen.Den
ganzen Artikel anzeigen...
Werde Mitglied!
01/April/2008 13:22 - Kategorie:StudCare
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Euch aktiv oder
passiv am "Verein für SchülerInnen und Studierende in
Not" und an StudCare.ch zu beteiligen. Neben Feedbacks
und Spenden gibt es eine weitere Möglichkeit uns aktiv
zu unterstützen. Es steht jeder Person frei, Mitglied
im "Verein für SchülerInnen und Studierende in Not" zu
werden. Die Rechtsform des Vereins ermöglicht uns ohne
grossen Bürokratischen Aufwand, eine grosse
Gemeinschaft zu werden. Die Mitgliedschaftsbeiträge
sollen uns helfen, das Projekt und Verein voran zu
treiben, wobei diese so tief wie möglich angesetzt
wurden. Das Beste daran ist, dass die Mitgliedschaft
für Schüler, Schülerinnen und Studierende kostenlos ist!
Alle Mitglieder haben die Möglichkeit bei der Festlegung der Jahresziele Vorschläge einzubringen und darüber abzustimmen!
Melde Dich jetzt online an, oder noch schneller, lade das Anmeldeformular herunter und sende es uns zu.
Die ganze Übersicht über die Vorteile eines Vereinsbeitritts erhaltet Ihr hier.Den ganzen Artikel anzeigen...
Alle Mitglieder haben die Möglichkeit bei der Festlegung der Jahresziele Vorschläge einzubringen und darüber abzustimmen!
Melde Dich jetzt online an, oder noch schneller, lade das Anmeldeformular herunter und sende es uns zu.
Die ganze Übersicht über die Vorteile eines Vereinsbeitritts erhaltet Ihr hier.Den ganzen Artikel anzeigen...
Auf die Zähne beissen!
23/März/2008 17:01 - Kategorie:Depressionen
Es gibt viele Ursachen und Theorien wie Depressionen
entstehen können. Eine Theorie geht davon aus dass eine
Depression aufgrund einer Störung der
Aggressionsverarbeitung entsteht. Die Aggression kann
sich z.B. durch Druck, Stress und Erwartungen anstauen.
Betroffene können so ihre Aggressionen nicht nach
aussen bringen, da sie befürchten die Liebe zu ihren
Mitmenschen zu verlieren oder von ihnen nicht mehr im
gleichen Mass geschätzt zu werden...Den
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Wenn Stress krank macht...
11/März/2008 12:29 - Kategorie:Ratgeber
Viele sind der Ansicht dass sie den ganzen Tag über
gestresst sind. Es liegt nahe und bedarf keiner grossen
Studie um festzustellen, dass andauernder und
übermässiger Stress auf die Länge nicht gesund sein
kann. Oftmals übersieht man die ersten Alarmsignale des
eigenen Körper, da man der zu oft der Meinung ist dass
der Stress nur von temporärer Natur ist und in Kürze
abflachen wird. Doch was ist wenn man sich irrt? Dies
ist meist schwierig zu beurteilen, da die Zu- und
Abnahme des Stressmasses ein fliessender Vorgang ist
und man sich "anpasst". Man muss auch zwischen gesundem
und ungesundem Stress unterscheiden. Gesunder Stress
treibt uns zu Höchstleistungen und wird als "Kick"
empfunden, wovon gewisse Menschen nie genug bekommen
können. Dem ungesunden Stress gilt besondere Beachtung.
Den
ganzen Artikel anzeigen...
StudCare.ch geht online!
01/März/2008 22:59 - Kategorie:StudCare
Seit heute ist die StudCare offiziell online! Unzählige
Stunden liegen hinter uns, in welchen wir die
Vereinsgründung, den Aufbau der Website und die
Ausarbeitung unserer Grundidee umzusetzen. Somit hast
Du 24h und 365 Tage im Jahr die Möglichkeit mit
Menschen in Kontakt zu treten, welche ebenfalls
schwierige Zeiten durchliefen, diese gemeistert und
jetzt fester denn je im Leben stehen. Sprich mit uns
und wir versorgen Dich mit wichtigen Informationen und
Kontakten.Den
ganzen Artikel anzeigen...