Psychopharmaka.... Ich?!?!?

Wie gut kennst Du Deine Freunde? Es besteht eine grosse Chance dass eine Studienkollegin oder ein Studienkollege schon einmal während dem Studium oder immer noch regelmässig Psychopharmaka nimmt. Leider haftet immer noch das Klischee an diesen Medikamenten, dass nur schwer psychisch erkrankte Personen solche einnehmen müssen. Dass ist aber bei Weitem nicht so. Zuerst muss aufgeklärt werden, was Psychopharmaka sind. Eine geeignete Definition findest Du hier. Vermutlich bist Du nun erstaunt darüber. Der Witz an der Sache ist dieser, dass niemand erstaunt über die Einnahme von Beruhigungsmitteln und angstlösenden Medikamenten ist (wie z.B. oftmals bei Prüfungsangst verwendetem Lexotanil). Doch genau in diesen Mitteln lauert eine gewisse Gefahr, den diese können abhängig machen. Viele dieser Medikamente wirken im Vergleich zu Antidepressiva sofort, wobei bei letzteren eine gewisse Zeit benötigt wird, bis diese die volle Wirkung erzielen. Die Einnahme von Antidepressiva oder anderen Stimmungsbeeinflussenden Medikamenten soll hier unter keinen Umständen verharmlost werden. Doch können sie in Kombination mit einer Verhaltensänderung sinnvoll sein. Besonders am Anfang, kann die Einnahme solcher Medikamente eher Angst machen, da die Tatsache, dass solche Medikamente im Gehirn ihre Wirkung entfalten eher unangenehm ist. Objektiv betrachtet ist es ein Medikament wie jedes andere auch. Es hat zum Ziel den momentanen Zustand zu verbessern! Zudem gibt es viele Berichte über Prozentzahlen von Studierenden welche regelmässig Medikamente wie Antidepressiva einnehmen. Wir möchten uns nicht auf diese stützten da wir deren Quellen nicht kennen und die Erhebungsmethoden uns unbekannt sind. Abschliessend möchten wir Dich ermutigen: Mach Dich vor dem Einsatz solcher Medikamente schlau ob Du diese auch wirklich einnehmen möchtest. Nimm niemals einfach so von einem Freund oder Freundin Medikamente die Dir nicht ausschliesslich verschrieben wurden! Deine Freunde sind alle anders und die Hintergründe warum sie diese Medikamente einnehmen ebenso! Also Finger weg!!!

Depressionen – eine der häufigsten Krankheiten überhaupt – und deren Behandlung

Zu einer seltenen Krankheit gehören Depressionen auf gar keinen Fall. Obwohl in der Gesellschaft das Thema Depression oft nicht akzeptiert wird, ist es eine der häufigsten Krankheiten überhaupt. Laut einer Schätzung der WHO leiden täglich 3-5% der Weltbevölkerung an Depressionen. Dies beweist eindrücklich, dass man mit einer Depression nicht alleine ist.Den ganzen Artikel anzeigen...

News - Januar 2009

pierre - StudCare.ch blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Das Jahr 2008 war ein sehr wichtiges und anspruchsvolles Jahr, in welchem viele kleine Bausteine zu einem grossen Projekt zusammengesetzt wurden, was unter anderem dank der finanziellen Unterstützung diverser Gönner ermöglicht wurde. Das Team konnte im letzen Jahr bereits einige Anfragen bearbeiten und den Betroffenen Unterstützung anbieten. Die Berichte in verschiedenen Zeitungen halfen uns dabei sehr, StudCare.ch in der Region bekannt zu machen. Umso gespannter sind wir auf alles, was im kommenden Jahr auf uns zukommen wird. Das Ziel des nächsten Jahres fokussiert dabei darauf, an allen Schulen präsent zu sein, um so möglichst viele SchülerInnen und Studierende erreichen können. Im Januar wird zu diesem Zweck eine breitgestreute Plakatkampagne lanciert. Das Bild wurde von einem Teammitglied erstellt und wir freuen uns bereits jetzt riesig darauf, das Plakat an diversen Schulen und öffentlichen Plätzen zu sehen! Hier noch ein Bild des Plakats:

Poster A2

Wir suchen Dich!!!

Wir suchen noch junge Menschen (ab 18 Jahren) welche Lust haben aktiv bei StudCare.ch mitzumachen. Geschlecht, Herkunft etc. spielen keine Rolle. Auch Frauen sind besonders willkommen, da bis anhin die Männerdomäne dominiert. Die Anforderungen (insbesondere beim Care-Team) sind je nach Gebiet verschieden, aber es gibt gewisse Pflichten, welche zwingend wahrgenommen werden müssen.
  • Wir suchen Leute die längerfristig sich aktiv beteiligen möchten (Pensum kann natürlich flexibel gestaltet werden)
  • Du musst in der Region Basel wohnen (Kanton Basel-Land oder Basel-Stadt)
  • Du musst Dein StudCare.ch Postfach regelmässig überprüfen
  • Aufgaben die von Dir angenommen wurden, sollten auch wirklich erledigt werden (versteht sich ja eigentlich von selbst)
  • Im Abstand von ca. 3 Monaten finden Team-Sitzungen statt, an welchen Du teilnehmen musst (Termin wird jeweils mittels Umfrage ermittelt)
  • Du darfst KEIN Mitglied von einer Sekte oder einer Organisation mit ähnlichem Charakter sein!
  • Beim Eintritt muss eine Vereinbarung mit Nutzungsrichtlinien unterschrieben werden. Diese dient zum Schutz von StudCare.ch, dem Verein, uns und natürlich Dir!

Solltest Du Interesse haben, so benutze bitte das Kontaktformular und schreibe uns:
  • In welchem Bereich Du mitarbeiten möchtest (siehe Organisation)
  • Warum Du mitmachen möchtest
  • Bitte hänge noch ein aktuelles Foto und Dein Lebenslauf an, damit wir einen ersten Überblick über Dich erhalten.

Wir freuen uns schon jetzt über Deine Nachricht!

Kostenübernahme einer Psychotherapie

So gross wie der Therapiedschungel ist, so gross ist auch die Verwirrung bei Versicherungen und deren Leistungserbringung. Dies ist auch beim Thema Psychotherapie nicht anders. Wir klären auf und stützen uns auf die Gesetzartikel gemäss der KLV (Krankenpflege-Leistungsverordnung).
- Gemäss Art. 3 übernimmt die Grundversicherung die Kosten für höchstens zehn Sitzungen (dienen zur Abklärung ob weitere Sitzungen notwendig sind).
- Wird eine Fortsetzung der Behandlung empfohlen, so muss der Psychiater oder Vertrauensarzt einen Antrag bei der entsprechenden Versicherung, mit Begründung einreichen.
- Der Versicherer teilt der versicherten Person innerhalb 15 Tagen mit, ob und in welchem Umfang die Kosten für die Therapie übernommen werden.
- Die Kosten werden für höchstens 30 Sitzungen übernommen
- Danach muss ein erneuter Antrag gestellt werden

Genaue Informationen erhaltet Ihr hier!Den ganzen Artikel anzeigen...

Endlich besser schlafen!

Alle haben es schon mehrmals erlebt. Man kommt von einem stressigen Tag nach Hause und versucht erst gar nicht an den nächsten Morgen zu denken. Nur noch kurz ein warmes Bad und dann so schnell wie möglich ins Bett. Doch das Einschlafen fällt heute besonders schwer. Man wälzt sich von links nach rechts und wieder zurück. Bringt nichts! Also nochmals die Glotze anschalten oder einige Seiten im Buch lesen. Endlich einmal eingeschlafen, wacht man einige Stunden später, mitten in der Nacht, wieder auf und liegt hellwach im Bett oder man muss mal kurz zur Toilette. Am nächsten morgen fühlt man sich schlaf und hat je nach dem das Gefühl dass man nur ganz kurz geschlafen hat. Dass muss nicht so sein! Den ganzen Artikel anzeigen...

Immer die Geldsorgen!

Während bei berufsbegleitenden Studenten das Zeitmanagement im Vordergrund steht, stellen die Finanzen für Vollzeitstudenten oftmals ein Problem dar. Einerseits sind einige Studierende der Meinung, dass sie neben dem Studium nicht arbeiten können, zum Beispiel aufgrund wechselnder Stundenplänen oder zu wenig Zeit neben dem Selbststudium. Andererseits muss erwähnt werden, dass sicherlich bei weitem nicht alle Neben- und Studentenjobs seriös und von Vorteil sind. Entweder ist die Bezahlung nicht gerechtfertigt oder der Zeitaufwand ist sehr begrenzt in welcher Studenten benötigt werden. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich einen geeigneten Finanzplan erstellt. Dieser soll dazu dienen einen Überblick über die finanzielle Situation zu schaffen um mögliche Engpässe herauszufiltern und den frei verfügbaren Teil des Einkommens zu berechnen. Wir haben daher einen Plan erstellt, welcher von euch nach Bedarf verändert werden kann. Hier geht's zum Dokument (Rechtsklick zum Speichern)

Ein Gläschen zum Einschlafen

Viele kennen es. Ein schönes Glas Rotwein oder ein-zwei Bierchen und man wird schläfrig und die Augen werden zunehmend schwer. Doch langfristig betrachtet sollte diese Gewohnheit doch etwas zu denken geben. Man weiss dass sich Alkohol auf ähnliche Hirnregionen auswirkt wie dies Schlaftabletten tun. Vielen fällt auf dass man angeblich viel schneller einschläft als ohne. Dies ist wohl war, aber wie so oft, hat diese Gewohnheit auch einige negative Auswirkungen.Den ganzen Artikel anzeigen...

Werde Mitglied!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Euch aktiv oder passiv am "Verein für SchülerInnen und Studierende in Not" und an StudCare.ch zu beteiligen. Neben Feedbacks und Spenden gibt es eine weitere Möglichkeit uns aktiv zu unterstützen. Es steht jeder Person frei, Mitglied im "Verein für SchülerInnen und Studierende in Not" zu werden. Die Rechtsform des Vereins ermöglicht uns ohne grossen Bürokratischen Aufwand, eine grosse Gemeinschaft zu werden. Die Mitgliedschaftsbeiträge sollen uns helfen, das Projekt und Verein voran zu treiben, wobei diese so tief wie möglich angesetzt wurden. Das Beste daran ist, dass die Mitgliedschaft für Schüler, Schülerinnen und Studierende kostenlos ist!
Alle Mitglieder haben die Möglichkeit bei der Festlegung der Jahresziele Vorschläge einzubringen und darüber abzustimmen!

Melde Dich jetzt online an, oder noch schneller, lade das Anmeldeformular herunter und sende es uns zu.

Die ganze Übersicht über die Vorteile eines Vereinsbeitritts erhaltet Ihr hier.Den ganzen Artikel anzeigen...

Auf die Zähne beissen!

Es gibt viele Ursachen und Theorien wie Depressionen entstehen können. Eine Theorie geht davon aus dass eine Depression aufgrund einer Störung der Aggressionsverarbeitung entsteht. Die Aggression kann sich z.B. durch Druck, Stress und Erwartungen anstauen. Betroffene können so ihre Aggressionen nicht nach aussen bringen, da sie befürchten die Liebe zu ihren Mitmenschen zu verlieren oder von ihnen nicht mehr im gleichen Mass geschätzt zu werden...Den ganzen Artikel anzeigen...

Wenn Stress krank macht...

Viele sind der Ansicht dass sie den ganzen Tag über gestresst sind. Es liegt nahe und bedarf keiner grossen Studie um festzustellen, dass andauernder und übermässiger Stress auf die Länge nicht gesund sein kann. Oftmals übersieht man die ersten Alarmsignale des eigenen Körper, da man der zu oft der Meinung ist dass der Stress nur von temporärer Natur ist und in Kürze abflachen wird. Doch was ist wenn man sich irrt? Dies ist meist schwierig zu beurteilen, da die Zu- und Abnahme des Stressmasses ein fliessender Vorgang ist und man sich "anpasst". Man muss auch zwischen gesundem und ungesundem Stress unterscheiden. Gesunder Stress treibt uns zu Höchstleistungen und wird als "Kick" empfunden, wovon gewisse Menschen nie genug bekommen können. Dem ungesunden Stress gilt besondere Beachtung. Den ganzen Artikel anzeigen...

StudCare.ch geht online!

Seit heute ist die StudCare offiziell online! Unzählige Stunden liegen hinter uns, in welchen wir die Vereinsgründung, den Aufbau der Website und die Ausarbeitung unserer Grundidee umzusetzen. Somit hast Du 24h und 365 Tage im Jahr die Möglichkeit mit Menschen in Kontakt zu treten, welche ebenfalls schwierige Zeiten durchliefen, diese gemeistert und jetzt fester denn je im Leben stehen. Sprich mit uns und wir versorgen Dich mit wichtigen Informationen und Kontakten.Den ganzen Artikel anzeigen...